Beginn
Mi., 02.12.2026, 09:30 - 16:30 Uhr
Die Arbeitswelt unterliegt einem tiefgreifenden Wandel durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, virtuelle Kommunikationsräume und hybride Arbeitsformen. Diese Entwicklungen verändern nicht nur Arbeitsprozesse, sondern auch Anforderungen an Aufmerksamkeit, Selbstorganisation und psychische Belastbarkeit.
Der Kurs „Stresskompetenz 4.0“ vermittelt grundlegende Kenntnisse über zukünftige arbeitsbezogene Belastungsfaktoren und deren Auswirkungen auf Wahrnehmung, Stressverarbeitung und Gesundheit. Die Teilnehmenden setzen sich mit typischen Stressdynamiken einer digitalisierten und KI-gestützten Arbeitswelt auseinander und entwickeln individuelle Strategien zur Förderung von Resilienz, Selbstregulation und mentaler Stabilität.
Im Mittelpunkt stehen praxisorientierte Methoden der Ressourcenaktivierung, körperorientierte Techniken zur Stressregulation sowie die Entwicklung zentraler Zukunftskompetenzen wie Fokusfähigkeit, Adaptivität und Selbstwirksamkeit. Ziel ist die Stärkung der individuellen Handlungsfähigkeit in zunehmend komplexen und technologiegeprägten Arbeitskontexten.